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Juliane Helene Berger



Rosengarten, 8
29549 Bad Bevensen
Germany (Deutschland)
058219766101

http://www.artoffer.com/berger-graefin-von-lonborg

category: Painting
technique: Oilpainting
Style: Abstract


Statement:
Der Energiefluss in den Arbeiten äußert sich in kurvigen Farbbändern. Diese Dynamische Strukturierung der Bildfläche ermöglicht dem Betrachter,
die persönlichen Bewegungsgebärden der Künstlerin nachzuvollziehen und eins zu werden mit Ihrer Kunst. Sie ist im In- und Ausland,
sowie in Übersee und Musen mit Ihren Arbeiten vertreten. Für ihr künstlerisches Gesamtwerk erhielt sie die Ehrendoktorwürde und die Professur,
außerdem als erste Frau die Rembrandt- Plakette in Gold für ihren in allen Bildern sich fortsetzenden „ Schwung“- ihr Markenzeichen und die
unverkennbare Handschrift in den Arbeiten. was sich kontinuierlich erkennen lässt über Jahre.
Ihre ornamentalen Embleme sind auf ein weißes Bildgeviert gesetzt. Helle und dunkle Farbnuancen sprühen aus dem ungeformten Grund hervor. Leuchtende
Bildpartien werden von dunklen Farbtönen überdeckt. Es existiert keine zusammenhängende Farbfläche, sondern ein Übereinander brechen von Konturen. Damit
bleibt die Assoziationsoffenheit des Betrachters gewahrt. Eine Annäherung an die Naturformen geschieht in den sparsam akzentuierten Farben auf Papier und
Leinwand. Die Farbmuster suggerieren Blütenblätter, das lockere Farbgefüge Flechtstrukturen. Im Unterschied zu den gestisch- abstrakten Gemälden ist in diesen
Werken- in der Verbindung von Graphik und Malerei- die subjektive Inspiration bereits in bestimmte Bahnen gelenkt. Die Figuration ist weiterentwickelt hin zu
bioamorpher Ausgestung.
In letzter Zeit beschäftigen sie die Arbeiten mit dem Menschen an sich- „ Der Mensch als Spielfigur“- Im Mittelpunkt steht ein Kontrast. In der Natur toben die
Elemente: wildes Wasser schäumt, Flammen lodern, die Erde bricht auf. Dazwischen treibt der deformierte Mensch. Er ist längst nicht mehr die Krönung der Schöpfung,
sondern nur noch Gefangener seiner maroden Gesellschaft, die sich durch zweifelhafte Gen- Manipulationen in ihrer Identität selber in Frage stellt. Das
Schachbrettmuster wird zum Symbol für den Menschen als willenlose Spielfigur.


Bio / Resumee / Statement:
Biographie:


Prof. Dr. h.c. Juliane Helene Berger
geb. 1952 / Uelzen (Niedersachsen)


Anschrift: Rosengarten 8
29549 Bad Bevensen

Telefon: 05821 0766101
Handy: 0176 36565122

E-Mail: bergerarts@yahoo.com


Ausbildung:

1963 - 1969 priv. Mal- und Zeichenunterricht bei Ernst Pingel in Uelzen

1969 Priv. Kunstschule Alsterdamm Hamburg

1970 Priv. Mal- und Zeichenschule Rolf Laute Hamburg

1971 - 1976 Hochschule für Bildende Künste in Hamburg
Prof. Thiemann, Schüler von Klee und Kandinsky
Prof. Hausner, Wiener Schule
Prof. Minks

1977 Uni Hamburg Literaturwissenschaft in Verbindung mit Medien
bei Dr. Schoeble

1978 -1979 Akademie der Freien Künste Berlin

1993 - 1997 Internationale Kunstakademie Fano, Italien

Auszeichnungen und Mitgliedschaft:


1970 3. Preis der Stadt Uelzen, Uelzen vom Künstler gesehen

1970 – 2004 Stipendien und Förderungen durch die Stadt Uelzen, Bezirksregierung Lüneburg, Ministerium für Wissenschaft und Kunst Hannover, Land Niedersachsen, Bundespräsidialamt Bonn, Deutsche Künstlerhilfe Berlin, Hamburger Senat, Heitland Fondation Celle, Jan Philipp Remthsma Hamburg, Unterstützung durch Henry Nannen, Hamburg-Emden, Friedrich Stiftung Hannover (durch Landtagspräsident)

Seit 1973 Mitglied im Bund Bildender Künstler Nord/ West Niedersachsen, jüngstes Mitglied bundesweit

Seit 1980 freischaffende Künstlerin im In- und Ausland

Seit 1983 Mitglied der Federation Culturel Internationale Paris, Sektion Deutschland

Seit 1985 Mitglied im Salon of Tokio Japan

Seit 1989 Mitglied in der GEDOK Hamburg

1989 1. Preis Homage a Federica Garcia Lorca Barcelona Spanien

1989 Verzeichnet im Museum of Modern Art New York USA

1993 Biennale Brasilien, San Catarina als einzige Deutsche

1993 1. Preis für Malerei Internationale Kunstakademie Fano Italien5 Erste

1994 Preise für Malerei, Graphik, Fotographie, Skulptur, Poesie von der Intentionalen Kunstakademie Fano Italien

1994 als erste Frau Auszeichnung für das Gesamtkunstwerk durch die Rembrandt Medaille in Gold

1995 5 Erste Preis für Malerei, Skulptur, Graphik, Fotographie, Poesie von der Intentionalen Kunstakademie Fano Italien

1996 Euro Preis in Gold in Zusammenarbeit mit der EU (Brüssel) und dem Museum Bitburg

1996 5 erste Preise für Malerei, Graphik, Skulptur, Fotographie und Poesie von der Internationalen Kunstakademie in Fano Italien
1997 5 erste Preise von der Internationalen Kunstakademie in Italien für Malerei, Fotographie, Skulptur, Poesie und Graphik

Seit 1997 Ernennung zur Professorin. der schönen Künste von der Internationalen Kunstakademie Fano Italien

1997 Erhalt der Ehrendoktorwürde durch die Internationale Kunstakademie Fano für das Schaffen des Gesamtkunstwerkes

2002 Biennale Malta

2004 Mitglied im Künstlerverband West Mecklenburg Schwerin

2004 Schriftstellerverband Mecklenburg Vorpommern
2007 Mitglied im internationalen Künstlerinnenverein Köln- IVK

Veröffentlichungen:

Seit 1969 Diverse Zeitungsberichte in nationalen und überregionalen Zeitungen

1973 10 Jahre Bund Bildender Künstler Nord West Niedersachsen ( Buch )
Verzeichnet an der Uni Hamburg

1982 Hamburger Künstlerlexikon Band 3
Künstler in Hamburg

Seit 1985 verzeichnet im Deutschen „Wer ist Wer“
Sprengel Museum Hannover

seit 1988 Kunstmagazin Fafarelli in Hamburg
Innernationales Kunstadressbuch

1988 Deutsches Künstlerlexikon Berlin Nürnberg

seit 1989 Amerikanisches Biographisches Institut
Museum of Modern Art New York

1990 Deutsches Künstlerlexikon – Leipzig und Nürnberg

seit 1992 Internationales Who´s Who for Women London
Internationales Who´s Who

1994 Museum of Modern Art New York
Goldenes Buch der Künste
Ausstellungen :

1970- 1985 Einzel- und Gruppenausstellungen in Uelzen, Hamburg, Hannover, Frankfurt a. Main, Hitzacker, Bad Bevensen

1986-1988 Galerie Schnecke Hamburg, Galerie Alexanders in Lübeck, Galerie Ricks in Hannover, Washington, vertreten durch Art Exposition international / Spa Belgien / Chicago USA, Miami, Osaka, Japan, Pescara / Italien, Granada / Spanien Tokio Japan

Seit 1989 New York, vertreten durch Art Exposition international. The Museum of Modern Art, New York, Anderville / Frankreich, Rioja/ Spanien, Barcelona / Spanien, Bergamo/ Italien, Washington und Chicago / USA Brescia / Italien, Surry Hills Australien

1990 Salzwedel, erste Ausstellung nach der Grenzöffnung in der Mönchskirche, Galerie Ambrosia/ Bremen, Vertreten durch Gallery 22 in Antwerpen, Montreux – Kunstmesse, New York, vertreten durch Art Exposition international, Vertretenen durch Galerie 2000 Bonn, Düsseldorf, bei Dr. Lindemann, Uelzen, Bad Bevensen Paris Gruppenausstellung in Paris durch die Föderation Tokio Japan

1991 Hamburg, Zürich, Winterthur, Tokio, Neuchatel- Schweiz, Düsseldorf, New York, Koblenz, Bonn, Paris

1992 Boston, Washington, Genf, Neuchatel, New York, Hamburg, Neuss, Frankfurt- Kunstmesse, Tokio, Herbaley, Biennale Brasque, San Catarina/ Brasilien, Paris, Galerie Arteficia Berlin, Uelzen

1993 Paris-Centre Kulturelle d`Herblay, Brasilien, Neuchatel, Westerland/ Sylt, Düsseldorf, Winterthur, Fano / Italien, Galerie 2000 Bonn, Athen Gruppenausstellung, Galerie Arteficia Berlin, 31.10.1993 1.Preis beim internationalen Wettbewerb der Internationalen Kunstakademie Fano / Italien

1994 Rembrand Medaille in Gold Ausstellung im Museum Schloss Holdenstadt bei Uelzen, Plazza Hamburg Paris, Saragossa, Genf, Zürich, Berlin, New York USA

1995 Vertreten durch Galerie Leonardo Lausanne, Schweiz, Paris, Pesaro/ Italien, St. Petersburg, Westerland/ Sylt, Uelzen. 10 erste Preise durch die internationale Kunstakademie in Fano / Pesaro für Malerei, Skulptur, Fotographie, Graphik, Poesie

1996 Euro Preis in Gold, Hollywood/ USA Los Angeles, Tokio, / Japan, Lüneburg

1997 Uelzen, Pesaro, Hamburg, Fano, Paris

1998 Tokio/ Japan, Pesaro/ Italien, Malaga/ Spanien, Prag- Gruppenausstellung, Hannover

1999 Berlin, Köln, Lüneburg, im Museum in Winsen an der Luhe, Erfurt, Dresden

2000 Lüneburg, Ludwigslust, Uelzen, Hamburg, Levanto/ Italien, Studio Hamburg, Landesmuseum Ludwigslust, Köln Hannover Expo- Projekt, Berlin

2001 Livos Emern/ Kreis Uelzen, Athen-Gruppenausstellung, Berlin- Tempelhofgalerie, Kunstverein Berg- Neustadt, Ludwigslust – Rathaus

2002 Deutsches Herzzentrum Berlin, Biennale Malta, Paris, New York, USA Berg Neustadt

2003 Bad Bevensen, - Kurverwaltung, Paris, Pesaro/ Italien, Salon of Tokio, / Japan, Rapallo-Castello sul Mare- Italien

2004 Einzelausstellung in Schwerin und Lüneburg

seit 2004 Dauerausstellung in Düsseldorf, Atelier „Werres“

2005 „Kunst gegen Gewalt“ – Ausstellung im Stadthaus Schwerin und Stralsund
2006 Friedensmeile 2006- St. Marien Kirche Stralsund , Schelfkirche Stralsund, Burg Stargand- IHK Lüneburg, Atelier Werres Düsseldorf, Stadthaus Schwerin, Convento St. Angelo in Ilizzula, Italien
2007 St. Marienkirche Stralsund, Königsallee Düsseldorf in Verbindung mit dem Messemagazin, Solingen, Schweriner Schloss -Schwerin, Landtag, Stadthaus Schwerin, Galerie Lebensart Schwerin, Convento Levanto-Italien, The Woolo Art Berlin, IHK Lüneburg,
2008 Berner Schloss- Hamburg, Medac Hamburg, International vertreten in London durch Galerie Saatchi. St. Marien Kirche Stralsund
2009 Medac Hamburg, Bundespresseamt Bonn- IHK Lüneburg, St. Petersberg, Bonn, Landpartie im Wendland, Mama Afrika- Rheinauen Köln, Wandelgang Bad Bevensen, Ostenale 09 Dresden, The Woolo Art Berlin/ Kopenhagen, Arsatis, Österreich, Kunstmesse Klagenfurt- Österreich, Museum für Gießerei in Karstedt bei Würzburg, Frauenmuseum Bonn
2010 Willi Brandt Haus- Berlin, Gahna- Frauenkunstmesse in Afrika, , Arsatis Feldkirch Österreich, IHK Lüneburg, Stettin – Herzöglichen Sclösser von Vorpommern–Polen, Salzwedel- Mönchskirche- Kunstverein Celle
2011 Bundespresse- und Informationsamt Bonn
Erschienen:

2005 Gedichte – Geschichten - Zeichnungen „Angekommen in Mecklenburg“

In Arbeit: Kochbuch „Zwischen Kunst und Küche“
Autobiografischer Roman „Peggy Markof“
Dokumentation und Fotoband „Die Natur holt sich alles zurück“
Fotoband über Schwerin „Ecken, die keiner kennt“

In Planung: Florenz, Levanto/ Italien, Köln, Bonn, Düsseldorf, Uelzen, Leipzig, London



Activities:
GEZEITEN
Am 16.2. eröffnen wir die Ausstellung “Gezeiten - Werke von Prof. Dr. h.c. Juliane Helene Berger aus 2017”: Energien der Natur erstrahlen aus abstrakten Meisterwerken.

Unterstützt durch die großartigen Musiker Dirk Bleese (Piano), Tadeusz Jakubowski (Saxophon) und Phil Steen (Kontrabass) feiern - z. T. von weit her angereiste - Gäste mit der Künstlerin und uns Vernissage einer inspirierenden Ausstellung. Wir danken der Stiftung StadtLandKunst für die Förderung des Abends.

Motiviert durch Bergers Werke veranstaltet Stiftung StadtLandKunst am 7.4.18 den Themenabend "Kunst trifft Wissenschaft — zum zukünftigen nachhaltigen Umgang mit Stadt und Natur als Lebensraum"

http://stadtlandkunst-hamburg.de/news.html

ständig vertreten durch Galerie Hafenliebe
Dalmannkai 4 Hamburg/Hafen City


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